Vorschläge sind keine Anordnungen...

 

 

 

Verfassung und Staatswesen

Wirtschaft und 
Gesellschaft

Religionen und Glaubens-
Gemeinschaften

Umwelt und Umweltschutz

Kontakte

weisen aber in eine bestimmte Richtung! 
Hier die Meinung vieler im internationalen Freundeskreis 2000

Wirtschaft und Gesellschaft
 
Nachtrag 26.04.07 19:52 fertig
von einander lernen heißt auch siegen lernen. Das gilt auch und nicht zuletzt für die Wirtschaft. 
Mehr dazu
Klick hier!

Innerhalb Europas sollten gleiche Wettbewerbsbedingungen herrschen und dieses nicht nur auf dem Gebiet der Wirtschaft, sondern gerade auch innerhalb der sozialen Versorgung und der Arbeitsentlohnung und den Kosten für Energie- und Wasserversorgung.

Dieses soweit, wie es sich um gleiche Arbeit bei gleicher Ausbildung und Leistung handelt.

Gleichfalls stellt uns eine europäische Union zwingend vor die Aufgabe, gleiche Rahmenbedingungen zu schaffen, die es durch eine weitgehend gleiche Abgabenlast der einzelnen Länder in Bezug auf das Sozialwesen und deren Versicherungen und auch der gesamten Steuerbelastung der einzelnen Personen und der sonstigen Beteiligten an Wirtschaft, Politik und Staatsverwaltung betragen.

Man könnte hierzu den Durchschnitt der bislang geltenden Belastungen diesbezüglich aus allen beteiligten Staaten berechnen und zu Grunde legen, zuzüglich eines Risikozuschlages und abzüglich eines bestimmten Steuerbeitrages, der zu Verwaltungszwecken für die Europäische Verwaltung in Ansatz käme und die Restsumme würde dann dem entsprechenden Mitgliedsland zur weitgehend freien Verfügung zugeteilt.

Bezuschussungen im Sinne von Subventionen sollten wegen der zu teueren Leistung oder Dienstleistung weitestgehend entfallen und dieses wird sehr leicht möglich durch die hier eingesparten Gelder.

Schließlich sind es die „kleinen Leute" die weitestgehend die Steuer und Soziallasten Europas tragen und zu tragen haben werden.

Es ist nicht ein zu sehen, dass Milch nach Sizilien gefahren wird, dort zu Joghurt verarbeitet schließlich wieder nach Hamburg zurücktransportiert wird um dann noch hoch subventioniert zu einem günstigen Preis verkauft wird, oder Krabben von der Nordseeküste nach Marokko geflogen werden um dort geschält zu werden und anschließend mit einem entsprechenden Rückflug in der Bundesrepublik zum Verkauf angeboten zu werden. Umwelttechnisch und Lohntechnisch eine Katastrophe, denn wenn man den Lohn der Krabbenschäler in Deutschland etwas subventionieren würde, würden diese Gelder im Land umgesetzt und würden schließlich steuertechnisch wieder etwas einbringen für den Staat und die Gesellschaft, während die Subventionsbeträge in großen Firmen öfter in Auslandsandsanlagen verschwinden, die hier zu Lande keinerlei 

steuerliche Relevanz bringen und daher

auch nicht erforderliches Staatseinkommen bilden.

Dieser Art Vorkommnisse sind in den anderen Ländern der EU auch zu beobachten und daher nur ein Beispiel und keinerlei Wertung.

So können beispielsweise Produkte bedingt auf Grund Regional bedingter Spezialitäten auch in den jeweiligen Landstrichen und Gegenden Anlaufunterstützungen bekommen, die dann zu annehmbarem Preis europaweit angeboten werden können.

Weiter ist es nicht einsehbar, dass Mitmenschen aus anderen Ländern mehr Zuschüsse oder Leistungen sozialer Art bekommen als Einheimische, die teils durch jahrelanger Mitarbeit unter Zahlung von Beiträgen und Abgaben sich erworben haben.

Das Negativbeispiel ist hier die Eingliederung verschiedener Deutschstämmiger, die öffentlich Unterstützung bedurften und mehr Zuwendungen bekamen als langjährig Abgabenpflichtige Deutsche, wie man verschiedentlich zu hören bekommt.

Dieses führt zu Neid und Unverständnis und dadurch zu erheblichem Unfrieden innerhalb der verschiedensten Bevölkerungsschichten und stellt daher ein ernsthaftes Problem der inneren Sicherheit dar, die dann auch nicht gegeben ist, wenn diese Dinge nicht hinreichend geklärt werden.

Immerhin ist es nur verständlich, dass bei Nichtbeachtung dieser Punkte ein nicht mehr aufzuhaltende Völkerwanderung innerhalb Europas stattfinden würde, die für keinen der Beteiligten Staate Vorteile bringen würde und Zwistigkeiten gerade zu den Boden bereitet.

Eine echte Soziale Marktwirtschaft sollte innerhalb Europas nicht nur möglich sein sondern ist dringend erforderlich, gerade so wie eine Besteuerung der Roboterarbeiten, deren Produkte Arbeitskräfte vernichtend wirken und von daher auch für riesiges Manko in den Sozialversicherungen sorgen. Diese Steuer sollte auch nur zur kostendeckenden Unterstützung der Sozialversicherungen zuzüglich eines entsprechenden Sicherheitspotentiales dienen und wäre auch hier Wettbewerbs unterstützend auf dem Arbeitsmarkt.

Soziale Marktwirtschaft ist immer auch ökologische Marktwirtschaft, denn es wäre doch nicht gerade intelligent, wenn man jemandem die Lebensgrundlagen entziehen würde und sich dabei "sozial" nennen würde. Aber um das zu verdeutlichen ist gegen den Begriff ökologische soziale Marktwirtschaft grundsätzlich nichts einzuwenden.

Zukunft