Anmerkung Religion

 

   
Es ist nicht nur seitens der Religionen untereinander Toleranz, Respekt und Akzeptanz zu üben, sondern gerade auch die Freiheit de Einzelnen ist eben so zu behandeln.

Soll nicht gerade die Religion zur Freiheit des einzelnen führen?

So ist es dann auch dem Einzelnen zu gestatten sich zu kleiden, zu benehmen und aufzuführen wie er gerade möchte.

Dieses im Besonderen, wenn man bedenkt, dass gerade jeder Wunsch erfüllt oder aber auch nur erkannt werden muss, um Freiheit geistiger wie auch gegenständlicher Art in der jeweiligen Form erreicht werden muss, damit auf allen Gebieten, seelisch wie auch förmlich erreicht werden kann.

Die Jeweiligen Vorschriften der Religionsstifter sind eher als Empfehlungen zu betrachten, denn es heißt überall dass man dieses oder jenes lassen sollte, um unangenehme Folgen zu vermeiden.

So sind in den verschiedensten Religionen Vorschriften enthalten, deren Sinn und Zweck weitgehend den heutigen Gegebenheiten angepasst werden sollten, da sie sich durch die Bedingungen neuer gesellschaftlicher Gegebenheiten weitgehend in der Originalversion nicht mehr aufrecht zu erhalten sind.

Man kann beispielsweise nicht mehr einem Dieb die Hand abhacken in einer Religion der Liebe und des Verständnisses, weil sichergestellt werden soll, dass die betreffende
Person nicht mehr stiehlt, sondern hat heute die Möglichkeit diese Personen in Gefängnissen entsprechend lange einzuliefern, was früher nicht praktikabel war, besonders, da hier die Versorgung der Gefangenen bei nomadisierenden Völkern überdimensionale und unverhältnismäßige Hürden aufbaute.

Im Übrigen lässt sich ein derartiges Verhalten aus der Sichtweise eines barmherzigen und allgegenwärtigen Gottes nicht erklären und besonders dann nicht, wenn man Sätze bedenkt wie: „Mein ist die Rache," spricht der Herr; und ähnliche mehr.

Gerade in den letzten Tagen konnte man im Fernsehen und in den übrigen Medien reichlich Informationen über die Religionen rund um den Propheten Mohammed hören und sehen, die alle auch die grundsätzliche Friedlichkeit dieser Lehre herausstrichen und hervorhoben.

Daher sind große Teile des internationalen Freundeskreises der Ansicht, dass bei etwas gutem Willen hier viele Gemeinsamkeiten zu entdecken sind und wir fordern nochmals zu intensiven Gesprächen innerhalb der einzelnen Gemeinden, der Nachbarschaften und Gruppierungen auf, damit Ängste hier grundlegend abgebaut werden, die sicherlich grundlos sind und wie

meistens auch hier durch Unkenntnis und Unwissenheit hervorgehen und von einigen „Scharfmachern" eventuell gegen die Gesamtinteressen der Menschheit geschürt werden könnten, was gerade zum derzeitigen Zeitpunkt nicht dienlich wäre.

Es ist gerade auch in der jetzigen schwierigen Zeit mit Sicherheit nicht falsch, wenn besonders in den einzelnen Ländern selber Angriffe rassistischer oder religiöser Art auf Leib, Leben oder Sachen anderer Religions- oder Rassenangehöriger ohne Berücksichtigung jedweder Denkrichtung des jeweiligen Angreifers oder Kriminellen sofort mit fairen Ermittlungen begonnen wird, damit auch diese Taten entsprechend geahndet werden und den anderen Völkern und Religionen signalisiert wird, dass sie entsprechend akzeptiert, geachtet und ernst genommen werden und deren Schutz im Inland nicht nur eine zufällige Sprechblase irgend welcher Politiker darstellte.

  • Es ist Ehrlichkeit und Vertrauen soweit wie eben möglich unter den Völkern, Religionen und Nationen wieder her zu stellen.
  • Dieses geht nur, wenn jeder (besonders aber die Verantwortlichen) und überall den Worten auch die zugesagten guten Absichten mit entsprechenden Taten unter Beweis gestellt und werden.

 

 

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