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Hier wurden lediglich die zunächst
wichtigsten Anliegen bezüglich der Weiterführung der EU zum Ausdruck
gebracht und diese Dinge werden aller Voraussicht nach in den kommenden
zwei Jahren zu klären sein, will man nicht größte Demonstrationen bis
hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen innerhalb Europas in Kauf
nehmen, die diese Dinge zwangsläufig durchsetzen werden, denn immer
mehr drücken die Umweltprobleme und die selbstgeschaffenen
Umweltschäden nicht nur den Europäern die Luft zum Leben ab und
zwingen dadurch jeden Europäer zu tieferem Nachdenken in dieser
Richtung.
Wir vom Internationalen Freundeskreis
2000 raten jedem zur friedlichen Auseinandersetzung mit den
Verantwortlichen und zu friedlichen Demonstrationen des Unwillens über
bisherige geübte Praxis in diesen Angelegenheiten und distanzieren uns
von jeglicher Gewalt, die aber aus Erfahrungen der letzten zwei- bis
dreihundert Jahren
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nicht lange auf sich warten lässt,
wie die Geschichte bereits zahlreich bewiesen hat.
Hier liegt eine große Gefahr.
Im Übrigen warten diese Dinge auf
Klärung vor Beitritt weiterer Staaten in die EU, da die bisherige
Praxis einer noch größeren EU kaum noch Chancen eröffnen würde,
jemals diese Dinge friedlich zu regeln und in die Tat um zu setzen und
von daher ist hier bereits durch die bisherige Politik nicht nur
Handlungsbedarf, sondern auch eine Fristsetzung erfolgt, in der diese
Dinge geklärt werden müssen, sollte denn Europa eine ernsthafte Chance
haben und nicht in unzähligen Burgerkriegen und Revolutionen
schließlich dann durch Zerstörung der Umweltbedingungen mitsamt der
gesamten Menschheit zu Grunde gehen.
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